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Modernes Wissen über Gott, Evolution und den Sinn des menschlichen Lebens.
Eine Methodologie der spirituellen Vervollkommnung.

 
Dhyana
 

Ökopsychologie/Dhyana


Dhyana

Dhyana ist die Stufe meditativer Praxis, die zum Samadhi führt.

Die Meditation ist eine Bewusstseinsarbeit, die auf Bewusstseinsentwicklung auf dem Weg zur Vollkommenheit und zur Verschmelzung mit dem Schöpfer zielt. Meditation wird auf drei Stufen des behandelten Systems praktiziert.

Auf der Dharana-Stufe lernt der Adept unter anderem, das Bewusstsein in die feinste und schönste der materiellen Welten einfließen zu lassen. Durch diese Einstimmung verankert er sich im Sattva-Guna.

Und durch die Arbeit mit einem Göttlichen Yidam kann er sogleich mit der Feurigen Manifestation des Göttlichen Bewusstseins in Berührung kommen und so auf Anhieb das Samadhi kennen lernen.

Die Arbeit auf der Dhyana-Stufe zielt auf Bewusstseinswachstum und Erlangung von Kraft und Feinheit ab.

Auf der folgenden Stufe konzentrieren sich die Anstrengungen auf ein Zusammenwirken des individuellen Bewusstseins mit dem Bewusstsein des Universalen Gottes und auf das Verschmelzen mit Ihm in Seiner grenzenlosen Wohnstätte.

Am wirksamsten sind bei Dhyana Meditationen an Orten der Kraft — Abschnitten der Erdoberfläche, die für Menschen energetisch bedeutsam sind. Aus der Vielzahl solcher Orte sind jene zu wählen, die eine Bewusstseinserweiterung in den feinsten Äonen fördern. Eine richtige Aufeinanderfolge dieser Stätten gewährleistet Mühelosigkeit bei der Bewältigung komplexester Aufgaben der korrekten “Kristallisierung” (d.h. quantitativen Wachstums) des Bewusstseins. Zu diesem Zweck bieten sich gegebenenfalls sportliche Belastung auf der Basis spezieller Meditationstechniken, “Frierbäder” und der “Meditationslauf”.

Die für Meditation verantwortliche Struktur des Organismus ist die untere “Wahrnehmungsblase” (Terminus von Juan Matus; s. [8]). Deren Hauptkern ist das Anahata-Chakra, das aus dem Unteren Dantian (Komplex der drei unteren Chakras) mit Energie versorgt wird.

Vom Anbeginn der Meditationspraxis bis zum vollkommenen Sieg in der Verschmelzung mit dem Primordialen Bewusstsein muss man fortwährend daran denken, dass die Haupttugend eines Menschen dessen entwickeltes spirituelles Herz ist. Durch ebendieses verschmilzt ein Mensch mit Gott, und darum muss man es auf alle mögliche Weise rein erhalten und entwickeln. Das oben Gesagte erlaubt es, diese Worte nicht als eine schöne Metapher aufzufassen, sondern als eine durchaus konkrete Erkenntnis, als praktische Handlungs-Richtschnur.

Die behandelten Leiterstufen des spirituellen Aufstiegs sind dazu bestimmt zu lernen, das Bewusstsein zunächst vollends im gereinigten Anahata-Chakra unterzubringen. Diesem ermöglicht man anschließend ein Wachstum innerhalb des Körpers und später auch außerhalb davon, zuerst im Bereich des “Kokons”, dann der Erde und später auch jenseits davon in höheren Äonen.

So entwickeln wir uns als Liebe.

Gott ist die Liebe. Mit Ihm verschmelzen kann man daher nur, indem man ebenfalls zu einer Großen Liebe wird, zu einer Großen Liebenden Seele (Mahatma).

Eine andere, von den hier behandelten prinzipiellen Stufen unabhängige Möglichkeit der Selbstentfaltung hin zur Göttlichkeit gibt es nicht.

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