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Modernes Wissen über Gott, Evolution und den Sinn des menschlichen Lebens.
Eine Methodologie der spirituellen Vervollkommnung.

 
Liebe
 

Ökopsychologie/Liebe


Liebe

Liebe ist die Haupteigenschaft Gottes. Um mit Ihm zu verschmelzen (oder wenigstens, für den Anfang, der Hölle zu entkommen), müssen wir liebreiche Emotionen und Werke lernen und dabei entgegengesetzte Zustände und Taten in uns ausschließen, wie immer die Umstände auch sein mögen.

Liebe ist das Wichtigste, was Gott von uns will. Und wir haben keine andere Möglichkeit, Ihn zu erkennen und mit Ihm zu verschmelzen, als dass wir selbst zur Liebe werden.

Liebe sind emotionale Zustände, anders gesagt: Zustände der Bewusstseinsenergie. Und Bewusstseine (Seelen) sind wir. Jedes Mal, wenn wir aus dem Zustand der Liebe austreten, entfernen wir uns von Gott. “Jeder Austritt aus dem Zustand der Liebe führt zur Anhäufung von negativem Karma”, sagte mir einmal Gott [11].

Menschen geben die Schuld für ihre Nöte und Krankheiten allen außer sich selbst. Dabei sind ja gerade wir selbst immer daran schuld.

Es ist von grundsätzlicher Wichtigkeit zu verstehen, dass ein fester und stabiler Zustand der Liebe nicht anders erreicht wird als durch eine psychische Selbstregulierung. Hierzu gehört die Arbeit mit Chakren, in erster Linie mit dem Anahata-Chakra. (Entsprechende Methoden sind nachstehend dargelegt.)

In alten Zeiten wurde im Christentum eine Praktik zur “Öffnung” des spirituellen Herzens entwickelt, die als “Jesus-Gebet” bekannt wurde. Der spirituell Strebende wiederholte dabei fortwährend einen Gebetsaufruf an Jesus. Dies verhalf dem Gebet bei manch einem nach mehreren Jahren zum “Durchbruch” ins spirituelle Herz, und sie erkannten so, was die Liebe in der Tat ist. Das ganze Leben eines solchen Menschen veränderte sich dadurch grundlegend [31].

… Früher einmal hatte Gott, der mein aufrichtiges und intensives Bestreben zu Ihm und zur Unterstützung anderer Menschen sah, mir dabei geholfen, ein erstaunlich effektives System von Methoden zur “Öffnung” und Entfaltung des spirituellen Herzens zu entwickeln. Diese Methoden fanden in einer Reihe meiner Bücher teilweise Erörterung und wurden seinerzeit in Russland und einigen anderen Ländern umfassend unterrichtet.

Hier sei jedoch gleich vorweggenommen: Nur wenigen von Tausenden Schülern gelang es, eine reale und genügend vollständige Erkenntnis des Gott Vaters zu erreichen. Woran lagen die “Abgänge”? An der Unfähigkeit der Übrigen, die einzelnen Punkte der “Babadschi-Formel” vollkommen zu verinnerlichen.

So mangelte es der überwältigenden Mehrzahl der Schüler an jenem Bestreben zur Gott-Erkenntnis, das ihnen erlaubt hätte, die Aufmerksamkeit in genügendem Maße auf Gott zu lenken, weg von Gegenständen der materiellen Welt. Andere gaben, von Sektierern eingeschüchtert, auf.

An und für sich können Psychotechniken einen Menschen nicht zu Gott bringen; sie dienen nur als ausgezeichnete und notwendige Hilfsmittel. Aber eine Voraussetzung für den Erfolg ist indes die Fähigkeit, mit einem entwickelten Intellekt die volle Wahrheit zu begreifen und ein unnachgiebiges, liebevolles Streben nach dem Hauptziel zu entwickeln; mit anderen Worten: sich in den Schöpfer zu verlieben.

Die spirituelle Entwicklung eines Menschen sollte unbedingt umfassend sein. Sie sollte sowohl eine intellektuelle Komponente einschließen wie eine ethische und später auch eine psychoenergetische.

Auch die Liebe kann beim Menschen nicht allein durch Anahata-Übungen in einem Unterrichtssaal gedeihen. Die sich entwickelnde Liebe muss das ganze Leben und alle Lebensbereiche füllen.

Sie muss sich äußern:

— im fortwährenden Verweilen des Bewusstseins in einem Anahata-Zustand,

— in einem aufrichtigen, respektvollen und taktvollen Umgang mit jedem bekannten und unbekannten Menschen,

— in der Leichtigkeit, Beleidigungen zu vergeben und zu vergessen, anstatt sich zu rächen,

— und auch in einem Verhalten, bei dem niemand unverdientermaßen gekränkt oder betrübt wird.

Sie muss die aufopferungsvolle Bereitschaft hervorbringen, anderen sogar zu eigenem Nachteil zu helfen; die Interessen anderer, dessen würdiger Menschen sind höher zu stellen als die eigenen. Sie muss sich nicht nur auf Gott und die Menschen ausbreiten, sondern auch auf Tiere und Pflanzen; niemand kann mit Recht denken, seine Liebe sei weit entwickelt, wenn er bereit ist, Pflanzen unnötig zu töten und zu verletzen, wenn er, um die eigene Esslust zu befriedigen, ein Ernähren mit Tierkörpern gut heißt.

Liebe muss tadellos sein bei Beziehungen zu Kindern; sie soll sich etwa darin äußern, dass man nicht reizbar ist. Allerdings ist beim Erziehen zu Anstand und Disziplin eine gewisse Strenge zu wahren — um der Kinder selbst willen!

Auch im Bereich der Sexualität sollte jeder die Qualität seiner Liebe untersuchen, denn gerade hier treten menschliche Laster sehr deutlich zu Tage.

Jede Form von Gewaltsamkeit und Zwang beim Sex, auch in Worten und sogar in Gedanken, steht in Opposition zur Liebe.

Dasselbe ist der Fall, wenn ein Mann sich nicht darum kümmert, eine unerwünschte Schwangerschaft seiner Partnerin zu verhindern.

Ein weiteres Beispiel ist Passivität der Frau beim Geschlechtsakt, wenn sie also dem Mann nicht ihre Liebe schenkt, sondern nur egoistisch auf die eigene Befriedigung wartet und danach oft noch beleidigt ist, dass er “es nicht richtig macht”. (Alle Menschen unterscheiden sich ja voneinander in ihrer Sexualität. Und ein neuer Partner weiß nie im Voraus, wie er es dir besser besorgen kann!)

Wahre Sexualität ist eben die Kunst, sich selbst die eigene Liebe durch sexuellen Umgang zu schenken. Und nur, wenn auf beiden Seiten Liebe und Schenken sich begegnen, können die Partner zu einer Harmonie finden.

Ich bin überzeugt, dass sehr vielen Frauen ein Buch von Barbara Kiesling helfen könnte, in dem wunderschön beschrieben wird, wie die Frau gerade ihre sexuelle Liebe praktisch schenken kann [40]. Allerdings würde ich nicht zu allem raten, wovon dort die Rede ist. So erhöhen häufige oral-genitale Kontakte ganz entschieden die Wahrscheinlichkeit von Infektionen. Auch ist sexueller Umgang mit vielen Partnern auf einem ernsthaften spirituellen Weg absolut unzulässig. Denn hierbei kommt es zu intensivem Energieaustausch mit ihnen, wodurch ihre möglichen energetischen Grobheiten, Verschmutzungen und Krankheiten übernommen werden könnten.

... Jeder baut ihr Schicksal selbst, mit der Freiheit des Willens, die uns von Gott gegeben ist. Manch einer entwickelt sich in aufopfernder Liebe, den anderen helfend. Ein anderer pflegt in sich launenhaften Egoismus, Hass, Grobheit, Grausamkeit. Die ersten verzeihen die anderen tolerant; sie treten nicht in Feindseligkeit und damit bewahren sich in Liebe und Streben nach dem Schöpfer — und erreichen Ihn. Die zweiten werden zu “Apfällen der Evolution“. Die ersten können mit vollem Recht Christen genannt werden. Und die zweiten, obwohl sie Kreuze tragen und Kirchen besuchen, — wie soll man sie nennen?

… Gott hat unsere Sexualität nicht nur als Mittel der Fortpflanzung konzipiert, sondern auch als Weg zu spiritueller Vervollkommnung. Sie kann es zwei sich liebenden Menschen sehr erleichtern, ihre Liebe in Zärtlichkeit, Fürsorglichkeit, Selbstaufopferung und Bewusstseinsvereinigung wachsen zu lassen. Dies bereitet sie darauf vor, mit dem Bewusstsein des Höchsten Geliebten, unseres Schöpfers, zu verschmelzen. Sexuelle Liebe kann direkt die Entwicklung des spirituellen Herzens fördern, wovon wir bereits gesprochen haben. Denn sie lehrt uns (wenn alles gut geht) den Frieden — einen untrennbaren Bestandteil der Vollkommenheit und eine der Eigenschaften Gottes, die wir uns aneignen sollen.

Doch dies alles bezieht sich nur auf Menschen mit einer sattvischen, reinen Sexualität, welche auf ihrem spirituellen Weg real vorwärts kommen. Sie beschleunigt dann wesentlich ihren Fortschritt.

Dagegen kann Sexualität bei grobfühligen und selbstsüchtigen Menschen, deren spirituelle Herzen unentwickelt sind, diese noch weiter verderben und sie in die Hölle treiben.

Ein Unheil für die spirituelle Evolution vieler Menschen ist die erdenweite Verbreitung eines lieblosen und pervertierten “Christentums” geworden. Dieses hat nicht zuletzt die sexuelle Liebe mit einem Bann belegt und den Verzicht auf sie zu einer “christlichen Tat” erklärt. Es hat alle Empfängnisakte entweiht, indem es sie als “befleckt” bezeichnete — im Unterschied zu der angeblich “unbefleckten” Empfängnis der Mutter von Jesus Christus.Überhaupt wurde der menschliche Körper, speziell der einer Frau, als schamwürdig und schmählich erklärt. Sogar das Wort “Beine” auszusprechen war für “anständige” Menschen damals genierend. Worte, die sich auf Sexualität bezogen, galten als “unanständig”; sie erschienen zunehmend als Beschimpfungen, um andere Menschen zu verleumden. So entstand eine Sprache des Tamas-Guna, die auch heute weiter lebt — unflätiges Fluchen.

Wie sollten dann Menschen, die vom verabscheuungswerten “Laster” der Sexualität überwältigt waren, die diese bei sich selbst und besonders bei anderen hassten, ein reines Verhältnis zu ihr entwickeln, ohne welches man ja kaum erwarten kann, das Bewusstsein zu verfeinern, Liebe zu entfalten und Gott näher zu kommen?

Die Menschen hatten zunehmend Angst vor dem, was ihnen ja gerade helfen konnte, besser zu werden.

Männer riefen dazu auf, die Frauen gerade deswegen zu hassen, womit diese ihnen helfen könnten. Denn eine Frau ist — im Durchschnitt — wesentlich subtiler als ein Mann; hierzu prädestiniert sie nicht zuletzt ihr hormonaler Status. Sie steht — dieser Eigenschaft nach — Gott näher.

Dies lehrte ja auch Jesus Christus [24], indem er sich an die Männern richtete:

“Achtet sie, beschützt sie; wenn ihr so handelt, werdet ihr ihre Liebe gewinnen… und ihr werdet Gott angenehm sein…

Liebt auch eure Ehefrauen und achtet sie…

Seid mild gegenüber der Frau; ihre Liebe veredelt den Mann, erweicht sein verhärtetes Herz, zähmt die Bestie in ihm und macht ihn zum Lamm.

Ehefrau und Mutter sind unbezahlbare Schätze, die Gott euch gegeben hat; sie sind die besten Zierden der Welt…

Darum sage Ich euch, dass eure besten Gedanken hinter Gott den Frauen gehören sollen; die Frau ist für euch ein göttlicher Tempel, in dem ihr überaus leicht das vollkommene Glück bekommt. Schöpft aus diesem Tempel moralische Stärke; dort vergesst ihr eure Sorgen und Missgeschicke und erlangt wieder die verlorenen Kräfte, die ihr nötig habt, um dem Nächsten zu helfen.

Setzt sie nicht der Erniedrigung aus; ihr werdet damit nur euch selbst vor Gott erniedrigen und jenen Zustand der Liebe einbüßen, ohne den nichts hienieden existiert.

Beschützt eure Frau, so dass sie euch und eure ganze Familie beschützen kann; alles, was ihr für eure Mutter, eure Frau, für eine Witwe oder eine andere Frau in Not tut, werdet ihr für Gott tun” (Das Leben des Heiligen Issa, 12,13-21).

Doch das “Christentum” (und nicht nur dieses) erklärte die Frau zum “Ursprung der Sünde” und schrieb ihr vor, ihren Körper auf alle mögliche Art zu verbergen. Jahrhunderte hindurch waren in Russland die Frauen sogar verpflichtet, in fersenlangen Mänteln zu baden. Und sogar, in der Kleidung zu schlafen. In Russlands “Brjantschaninow’schen” Klöstern wird das bis heute streng befolgt: “Du könntest ja nachts im Schlaf sterben und müsstest dann nackt vor den Herrn treten! Welch eine Schande wäre das!”.

Eine weitere Gemeinheit ähnlicher Art ist die Erklärung, ein Teil der zur Welt gekommenen Kinder — durch Gott für eine Entwicklung auf der Erde inkarnierter Seelen — sei “illegitim”, weshalb die Mutterschaft der Frauen, denen Gott diese Seelen anvertraut hat, schmachvoll sei!

… Es gilt zu verstehen, dass gerade Menschen des Tamas-Guna, die im Laster leben und nichts als Laster um sich herum sehen, auf die ihnen eigene aggressive Art die “Zügel der Regierung” bei anfänglich heiligen religiösen Bewegungen an sich reißen und diese wie auch die Lehre Gottes allmählich ins Gegenteil verkehren.

So auch beim sexuellen Lebensaspekt: Sie können, als der Hölle angehörig und von der Leidenschaft besessen, Gewalt zu üben, zu entehren und nur ihre niederträchtigen egoistischen Gelüste zu befriedigen, sich nicht vorstellen, dass für andere, sattvische Menschen, die Sexualität keine Lüsternheit ist, sondern ein Liebesgeschenk, ein Sich-Schenken. Und dass sie auch zu ihrem Dienst für Gott gehört!

 

* * *

… Sexbegeisterung ist aber auch schlecht. Der Begriff “Ehebruch” ist nicht nur für Menschen von Bedeutung, sondern auch für Gott. Er bedeutet sowohl Übermaß an sexuellen Kontakten als auch Sex mit unangemessenen (dem spirituellen Entwicklungsgrad nach nicht übereinstimmenden) Partnern.

Das Risiko von sexuell übertragbaren Krankheiten ist gerade der Mechanismus, den Gott nutzt, um bei Menschen die Tendenz zu exzessivem Sexvergnügen “abzubremsen”.

Im Kern geht es hier darum, dass wir uns bemühen sollten, unser Hauptaugenmerk auf die Suche nach Gott zu richten, ohne uns übermäßig von irgendetwas anderem ablenken zu lassen — wobei Sex nur eine von solchen Leidenschaften ist.

… Ergo muss jeder bei Sex wie bei allem anderen die “goldene Mitte” zwischen zwei Extremen finden…

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Eine Bewusstseinsverfeinerung und die Erlangung wahrer Sattva als der notwendigen Stufe zur Erkenntnis des Heiligen Geistes und Gott Vaters sind nicht möglich, ohne dass man Konzeptionen der SCHÖNHEIT in sich aufnimmt.

“Schönheit: Auf dieser Formel festigt das Kosmos die Evolution”, lehrte uns Gott durch Elena Rerich [28s,41].

Spirituelle Schönheit existiert auf zwei Stufen der Skala der Gunas: in Rajas und Sattva.

Rajas steht hier für Energie, Konzentration und Enthusiasmus. Es ist ein spiritueller Krieger mit unbeugsamer Willenskraft.

Das Rajas-Motiv findet sich auch in Naturzuständen; es kann durch Tanz, Musik oder Kunst zum Ausdruck kommen. Beispielhaft für Letzteres sind Bilder von Nikolai Rerich.

Sattva ist eine subtile und von zärtlicher Liebe durchdrungene spirituelle Reinheit und Schönheit — die unmittelbarste Stufe zur Erkenntnis des Heiligen Geistes.

In der Natur findet man den Sattva-Zustand im reinen Licht der aufgehenden Sonne, im frühjährlichen Gesang der Vögel, in der bezaubernden Stille eines ruhigen Abends.

Eines der besten Beispiele für hochsattvische Musik sind einige Kompositionen von Uma Shankarananda.

Die sattvische Schönheit eines harmonischen menschlichen Körpers ist ebenfalls spirituell schön und kann auf die bei den meisten Menschen mangelnde Zärtlichkeit, Sanftmütigkeit, Ruhe und Friedlichkeit einstimmen.

 

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Noch ein Federstrich zum Thema Liebe.

Ich fuhr einmal lange mit dem Zug, arbeitete meine Demut auf und studierte die Situation: Meine Nachbarn waren eine sehr beleibte und gröbliche Mutter mit einem überdimensionalen Körper und ihr ungefähr 15-jähriger Sohn, Student einer Suworow-Oberschule und zukünftiger Offizier.

Über den ganzen Weg, viele Stunden lang, brüllte die Mutter ununterbrochen durch den halben Waggon. Worüber? Sie… unterhielt sich einfach mit ihrem Sohn und schrie ihm dabei alles zu, was ihr so in den Sinn kam, alle ihre Gedanken. Etwa: “Söhnchen! Ich gehe jetzt in die Toilette den Apfelgriebs wegwerfen!… … Warum antwortest du nicht, wenn deine Mutter mit dir redet???!!!” Und das abgequälte, stumpfgesichtige “Söhnchen” konnte nur noch, zum Fenster abgewandt, schwach mit dem Kopf nicken…

Wie kann man das Verhalten dieser ihren Spross aufrichtig liebenden “Mutti” einschätzen?

Gewaltanwendung? Ja. Taktlosigkeit? Ja. Man könnte noch weitere ihrer Eigenschaften nennen… Jetzt aber ist anderes zu unterstreichen: In ihrer Liebe fehlte Ruhe.

Die Fähigkeit zu tiefer innerer Ruhe, besonders wenn keine energischen Handlungen nötig sind, ist eine sehr wichtige und wertvolle Eigenschaft. Es ist die Grundvoraussetzung für wirkliche Liebe.

Die Versuche, ohne Ruhe zu lieben, nehmen gelegentlich Eigenschaften an, wie sie in dem geschilderten Beispiel verdeutlicht wurden. Eine solche “Liebe” kann nur ihre Opfer verletzen. Sie erzeugt bei ihnen lediglich das starke Bedürfnis wegzulaufen. Wenn man denn irgendwohin weglaufen kann…

… Den Zustand Gott Vaters in Seiner Wohnstätte kann man als zärtliche Ruhe beschreiben. Wir wollen das von Ihm lernen, wenn wir uns auf die Begegnung mit Ihm vorbereiten.

Wahre Ruhe steht jedoch nicht im Widerspruch zu gesunder Tatkraft, sondern steht mit dieser harmonisch in Verbindung. Überlegen wir uns nun dieses Postulat und wenden es auf uns an!

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